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«Der Orthopädie verschrieben»
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«Der Orthopädie verschrieben» ab 48.8 € als gebundene Ausgabe: Hans Debrunner (1889-1974) Arzt - Dozent - Schriftsteller. (Auf der Grundlage einer med. Dissertation von Dejan Maric an der Universität Zürich). 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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«Der Orthopädie verschrieben»
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«Der Orthopädie verschrieben» ab 48.8 EURO Hans Debrunner (1889-1974) Arzt - Dozent - Schriftsteller. (Auf der Grundlage einer med. Dissertation von Dejan Maric an der Universität Zürich). 1. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
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Immer noch werden Menschen mit Rückenschmerzen nicht adäquat behandelt. Oft stellen Ärzte Diagnosen, ohne Schmerz-geplagte ordentlich zu untersuchen. Schmerzmittel werden verschrieben, ohne die Ursachen der Erkrankung richtig abzuklären. Oder es wird zu schnell und zu häufig operiert. "Leider finden sich noch immer Ärzte, die die Rückenschmerzen ihrer Patienten banalisieren oder einfach zu wenig Ausbildung in der Diagnose und Therapie von Rückenschmerzen haben", klagt der Orthopäde Dr. Alexander Kraft an. "Sie verlassen sich nur noch auf MRT- und Röntgenbefunde, klären aber die Schmerzursachen nicht weiter ab." In seinem angriffigen Buch zeigt Kraft, dass so gut wie fast jedem Patienten mit Rückenschmerzen durchaus geholfen werden kann. Und zwar nachhaltig, mit konservativen Methoden. Ein Skalpell ist dazu nur in Ausnahmefällen erforderlich.Dr. Alexander Kraft ist Facharzt für Orthopädie in Wien. Er entwickelte in seiner Wiener Ordination eine eigene ganzheitliche Methode der ambulanten Behandlung von Schmerzpatienten ("Vertebralia-Way"), bei der er einen besonderen Schwerpunkt auf die exakte Diagnose der Schmerzursachen und Patientenaufklärung legt.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Die Lebenszeugnisse von Hans Debrunner öffnen den Blick auf ein Jahrhundert Orthopädie in der Schweiz und in Deutschland. Der Arztsohn aus dem Kanton Thurgau studierte in Zürich und München. Seine weitere Ausbildung absolvierte er in Berlin während des Ersten Weltkriegs. Hermann Gocht, der Leiter der orthopädischen Klinik an der Berliner Charité, wurde sein Lehrer und langjähriger Freund. Bei ihm erlernte Debrunner neue operative Techniken, aber auch die von Gocht weiterentwickelten Methoden einer nicht-invasiven Therapie. Neben dem klinischen Alltag erlebte und beschrieb der junge Arzt sowohl die Euphorie des Kriegsausbruchs in Deutschland wie die Revolutions- und Hungerzeit nach Kriegsende.In die Schweiz zurückgekehrt, eröffnete Hans Debrunner in Zürich eine eigene Praxis und gründete 1924 eine orthopädische Poliklinik im Rahmen der chirurgischen Universitätsklinik. Mit vielen seiner deutschen Kollegen blieb er verbunden, doch setzte die Naziherrschaft in den meisten Beziehungen eine deutliche Zäsur. Debrunner war nach dem Krieg wieder bereit, die deutschen Orthopäden zu unterstützen, und wurde 1949 erstes ausländisches Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie.Im sechzigsten Altersjahr erhielt Hans Debrunner eine ausserordentliche Professur für Orthopädie an der Universität Basel, 1958 wurde sie in ein persönliches Ordinariat umgewandelt. Debrunner hatte damit die erste derartige Professur in der Schweiz inne. Er war Gründungsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Orthopädie (SGO, später SGOT) und hat ihre erste Geschichte geschrieben. Er förderte entscheidend die Entwicklung der Orthopädie in der Schweiz, die mit seinem jüngeren Kollegen Maurice E. Müller zur Weltspitze vorstossen sollte.Hans Debrunner beeindruckte auch durch seine Persönlichkeit. Er war ein beliebter Dozent und hielt seine Vorlesungen stets frei sprechend. Zudem verfügte er über beträchtliches diplomatisches Geschick: Bei seiner Emeritierung im Jahr 1959 hatte er die Gründung einer orthopädischen Klinik in Basel erreicht. Er förderte die Errichtung einer der ersten Wiedereingliederungsstätten in der Schweiz, der Basler 'Milchsuppe'. Für ihn stand der Patient im Mittelpunkt jeder medizinischen Tätigkeit. Auch im Ruhestand erhielt Debrunner zahlreiche Anfragen für Reden an Kongressen und Jubiläumsveranstaltungen, und bis zu seinem Tod mit 85 Jahren arbeitete er an einem Manuskript über den 'Geist der Medizin', das seine Erfahrungen zusammenfassen und einer neuen Ärztegeneration vermitteln sollte.Denn Hans Debrunner war auch Schriftsteller. Nach anfänglichem Schwanken in der Berufswahl hat er seiner Liebe zur Literatur nur noch in den Nebenstunden nachgegeben. Tagebücher, Briefe, Gedichte und orthopädische Aphorismen zeugen davon. Deshalb unternimmt es diese Biographie, Hans Debrunner sein Leben selbst erzählen zu lassen. In den Originaldokumenten aus dem Nachlass kommt sein Leben und Wirken packend zur Darstellung, geschrieben unter dem unmittelbaren Eindruck des jeweiligen Geschehens, mit den beteiligten Emotionen, Hoffnungen und Erwartungen. Es ergibt sich daraus so etwas wie eine Autobiographie Hans Debrunners – und die Lektüre wird auch zu einem Lesevergnügen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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