Angebote zu "Implantaten" (9 Treffer)

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Biokompatibilität von Implantaten in der Orthop...
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Erscheinungsdatum: 01.05.1980, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Biokompatibilität von Implantaten in der Orthopädie, Autor: Harms, J. // Mäusle, E., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Intensivmedizin und Chirurgie // Orthopädie und Brüche, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 249 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Biokompatibilität von Implantaten in der Orthopädie ab 54.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.04.2020
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Biokompatibilität von Implantaten in der Orthopädie ab 54.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.04.2020
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Die Geschichte der Orthopädie an der Universitä...
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Kaum ein anderes Fach hat in den letzten 50 Jahren einen solchen Aufschwung erfahren wie die Orthopädie. Während früher die konservative Versorgung zum Beispiel von Skoliosen im Vordergrund stand, entwickelte sich die Orthopädie durch den technischen Fortschritt zum hochmodernen operativen Fach mit der Möglichkeit zur Rekonstruktion und dem Ersatz sämtlicher Gelenke und zur Sanierung verschiedenster muskuloskelettaler Pathologien. Der stetige Fortschritt von Techniken und Implantaten sowie die älter werdende Bevölkerung haben zur heutigen Bedeutung der Orthopädie beigetragen. "Die Geschichte der Orthopädie an der Universität Basel" beschreibt die Entwicklung dieses Faches insbesondere über die letzten 50 Jahre und zeigt wichtige Entdeckungen auf, die in Basel gemacht wurden, wie etwa die Hüftprothese MS-30 durch Prof. Erwin Morscher, den Fixateur interne für den Rücken von Prof. Walter Dick oder die Sprunggelenksprothese von Prof. Beat Hintermann. Von einer rein biomechanisch-technischen Forschung hat sich insbesondere unter dem aktuellen Chefarzt Prof. Victor Valderrabano der Trend hin zu einem interdisziplinären und molekularen Forschungsansatz wie bei der Arthrose eingestellt. Heute steht die Orthopädie der Universität Basel mit ihren Kliniken für hochqualifizierte universitäre Medizin mit nationaler und internationaler Ausstrahlung sowie für die engagierte Aus- und Weiterbildung von Studenten und zukünftigen Orthopädinnen und Orthopäden.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Biokompatibilität von Implantaten in der Orthop...
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1.1 Implantatmaterialien und ihre Bindung an das Implantatlager Die Entwicklung der orthopadischen Chirurgie ist in den vergangenen 20-30 J ahren durch die standig zunehmende Implantation von Fremdmaterialien gekennzeichnet. Zum einen werden diese in Form von Nageln, Schrauben und Platten temporar implantiert, zum anderen wird jedoch auf dem Gebiet des Knochen- und Gelenkersatzes eine dauerhafte, moglichst lebenslange Implantation angestrebt. Seit Einftihrung des rostfreien Stahles in die orthopadische Chirurgie sind die durch die temporare Implantation verursachten biologischen Probleme geringer geworden. Die M~erfolge auf dem Gebiet des dauerhaften Knochen- und Gelenkersatzes haben jedoch die Implantatforschung intensiviert und ftihrten so zur Verbesserung der bisher verwandten Implantate aus Metallen und Kunststoffen sowie zur Entwicklung neuer Im plan tationsmaterialien. Die erste zusammenfassende Darstellung der Grundlagen der Alloplastik mit Metallen und Kunststoffen wurde 1967 von Contzen, Straumann und Paschke publiziert. Sie weisen auf das Hauptproblem der als Knochen- und Gelenkersatz verwandten Implantate hin, niimlich auf die unzureichende Fixation des Implantates an das angrenzende biologische Gewebe. Grundsatzlich sind heute 3 Arten der Verbindung Implantat-Implantatlager denkbar (Hench u. Mitarb. 1971). Dieses sind: 1. die mechanische Bindung, 2. die Bindung in Abhangigkeit von physikalischen Kraften und 3. die chemische Bindung. Die bis heute iibliche mechanische Verbindung ihrerseits kann durch 3 Methoden erreicht werden: 1. die indirekte Fixation des Implantates durch Schrauben und Nagel, 2. die Verankerung des Implantates durch die Verwendung von Polymethylmethacrylat (PMMA)und 3. die direkte Impaktion des Implantates in den Knochen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Die Geschichte der Orthopädie an der Universitä...
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Kaum ein anderes Fach hat in den letzten 50 Jahren einen solchen Aufschwung erfahren wie die Orthopädie. Während früher die konservative Versorgung zum Beispiel von Skoliosen im Vordergrund stand, entwickelte sich die Orthopädie durch den technischen Fortschritt zum hochmodernen operativen Fach mit der Möglichkeit zur Rekonstruktion und dem Ersatz sämtlicher Gelenke und zur Sanierung verschiedenster muskuloskelettaler Pathologien. Der stetige Fortschritt von Techniken und Implantaten sowie die älter werdende Bevölkerung haben zur heutigen Bedeutung der Orthopädie beigetragen. «Die Geschichte der Orthopädie an der Universität Basel» beschreibt die Entwicklung dieses Faches insbesondere über die letzten 50 Jahre und zeigt wichtige Entdeckungen auf, die in Basel gemacht wurden, wie etwa die Hüftprothese MS-30 durch Prof. Erwin Morscher, den Fixateur interne für den Rücken von Prof. Walter Dick oder die Sprunggelenksprothese von Prof. Beat Hintermann. Von einer rein biomechanisch-technischen Forschung hat sich insbesondere unter dem aktuellen Chefarzt Prof. Victor Valderrabano der Trend hin zu einem interdisziplinären und molekularen Forschungsansatz wie bei der Arthrose eingestellt. Heute steht die Orthopädie der Universität Basel mit ihren Kliniken für hochqualifizierte universitäre Medizin mit nationaler und internationaler Ausstrahlung sowie für die engagierte Aus- und Weiterbildung von Studenten und zukünftigen Orthopädinnen und Orthopäden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Biokompatibilität von Implantaten in der Orthop...
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1.1 Implantatmaterialien und ihre Bindung an das Implantatlager Die Entwicklung der orthopadischen Chirurgie ist in den vergangenen 20-30 J ahren durch die standig zunehmende Implantation von Fremdmaterialien gekennzeichnet. Zum einen werden diese in Form von Nageln, Schrauben und Platten temporar implantiert, zum anderen wird jedoch auf dem Gebiet des Knochen- und Gelenkersatzes eine dauerhafte, moglichst lebenslange Implantation angestrebt. Seit Einftihrung des rostfreien Stahles in die orthopadische Chirurgie sind die durch die temporare Implantation verursachten biologischen Probleme geringer geworden. Die M~erfolge auf dem Gebiet des dauerhaften Knochen- und Gelenkersatzes haben jedoch die Implantatforschung intensiviert und ftihrten so zur Verbesserung der bisher verwandten Implantate aus Metallen und Kunststoffen sowie zur Entwicklung neuer Im plan tationsmaterialien. Die erste zusammenfassende Darstellung der Grundlagen der Alloplastik mit Metallen und Kunststoffen wurde 1967 von Contzen, Straumann und Paschke publiziert. Sie weisen auf das Hauptproblem der als Knochen- und Gelenkersatz verwandten Implantate hin, niimlich auf die unzureichende Fixation des Implantates an das angrenzende biologische Gewebe. Grundsatzlich sind heute 3 Arten der Verbindung Implantat-Implantatlager denkbar (Hench u. Mitarb. 1971). Dieses sind: 1. die mechanische Bindung, 2. die Bindung in Abhangigkeit von physikalischen Kraften und 3. die chemische Bindung. Die bis heute iibliche mechanische Verbindung ihrerseits kann durch 3 Methoden erreicht werden: 1. die indirekte Fixation des Implantates durch Schrauben und Nagel, 2. die Verankerung des Implantates durch die Verwendung von Polymethylmethacrylat (PMMA)und 3. die direkte Impaktion des Implantates in den Knochen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Kaum ein anderes Fach hat in den letzten 50 Jahren einen solchen Aufschwung erfahren wie die Orthopädie. Während früher die konservative Versorgung zum Beispiel von Skoliosen im Vordergrund stand, entwickelte sich die Orthopädie durch den technischen Fortschritt zum hochmodernen operativen Fach mit der Möglichkeit zur Rekonstruktion und dem Ersatz sämtlicher Gelenke und zur Sanierung verschiedenster muskuloskelettaler Pathologien. Der stetige Fortschritt von Techniken und Implantaten sowie die älter werdende Bevölkerung haben zur heutigen Bedeutung der Orthopädie beigetragen. «Die Geschichte der Orthopädie an der Universität Basel» beschreibt die Entwicklung dieses Faches insbesondere über die letzten 50 Jahre und zeigt wichtige Entdeckungen auf, die in Basel gemacht wurden, wie etwa die Hüftprothese MS-30 durch Prof. Erwin Morscher, den Fixateur interne für den Rücken von Prof. Walter Dick oder die Sprunggelenksprothese von Prof. Beat Hintermann. Von einer rein biomechanisch-technischen Forschung hat sich insbesondere unter dem aktuellen Chefarzt Prof. Victor Valderrabano der Trend hin zu einem interdisziplinären und molekularen Forschungsansatz wie bei der Arthrose eingestellt. Heute steht die Orthopädie der Universität Basel mit ihren Kliniken für hochqualifizierte universitäre Medizin mit nationaler und internationaler Ausstrahlung sowie für die engagierte Aus- und Weiterbildung von Studenten und zukünftigen Orthopädinnen und Orthopäden.

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