Angebote zu "Biokompatibilität" (10 Treffer)

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Biokompatibilität von Implantaten in der Orthop...
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Erscheinungsdatum: 01.05.1980, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Biokompatibilität von Implantaten in der Orthopädie, Autor: Harms, J. // Mäusle, E., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Intensivmedizin und Chirurgie // Orthopädie und Brüche, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 249 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Wintermantel, Erich: Medizintechnik
159,99 € *
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Erscheinungsdatum: 01.07.2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Medizintechnik, Titelzusatz: Life Science Engineering. Interdisziplinarität, Biokompatibilität, Technologien, Implantate, Diagnostik, Werkstoffe, Zertifizierung, Business, Auflage: 5. Auflage von 1990 // 5. überarb. u. erw. A, Autor: Wintermantel, Erich // Ha, Suk-Woo, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Medizin // Geräte // Instrumente // Medizintechnik // Orthopädie // Physik // Pharmazie // Biophysik // Ingenieurwissenschaft // Ingenieurwissenschaftler // Maschinenbau // Biotechnologie // Biotechnik // Technologie // Materialwissenschaft // Orthopädie und Brüche // Biomedizinische Technik // Ingenieurswesen // Maschinenbau allgemein // Medizinische Ausstattung und Technik, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 2570, Abbildungen: 1438 schwarz-weiße Abbildungen, 200 schwarz-weiße Tabellen, Gewicht: 3060 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Biokompatibilität von Implantaten in der Orthop...
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Biokompatibilität von Implantaten in der Orthopädie ab 54.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.04.2020
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Biokompatibilität von Implantaten in der Orthopädie ab 54.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.04.2020
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Präklinische Untersuchungen von Möglichkeiten u...
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Die Therapie von knöchernen Substanzdefekten kritischer Größe stellt eine therapeutische Herausforderung in der Orthopädie und Unfallchirurgie dar. Während die autologe Knochenund Knochenmarktransplantation mit einer signifikant erhöhten Patientenmorbidität einhergeht, weisen die derzeit am Patienten angewandten Knochenersatzstoffe (Biomaterialien) eine unzureichende biologische Aktivität zur lokalen Knochenregeneration kritisch großer Defektbereiche auf. Eine vielversprechende Möglichkeit einer zukünftigen Behandlung von Knochendefekten stellt die therapeutische Anwendung von Stammzelltransplantaten dar.Die Zulassung zur klinischen Anwendung von Stammzellprodukten wird in Deutschland durch das Arzneimittelgesetz sowie durch das Medizinproduktgesetz geregelt und unterliegt einer strengen und kritischen präklinischen Prüfung. Zellkulturelle und tierexperimentelle Studien werden bereits seit mehreren Jahrzehnten zur präklinischen Untersuchung von Therapeutika eingesetzt. Diese Verfahren dienen insbesondere zur Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen zur Biokompatibilität, Toxizität, Karzinogenität, Mutagenität sowie zur Pharmakokinetik und -dynamik eines Wirkstoffes. Stammzellpräparate bedürfen einer geeigneten, definierten in vitro-Kultivierungstechnik und dem Nachweis einer zellulären Multipotenz. Daneben stellt sich für potentielle Zelltherapeutika als biologisch aktive und immunogene Substanzen die Frage nach der Überlebensfähigkeit, dem Migrationsverhalten (homing) und der späteren Differenzierung sowie dem Einwachsen in einen Organismus (engraftment). Darüber hinaus ist ein geeigneter zellulärer Trägerwerkstoff erforderlich, welcher durch eine zelluläre Adhärenz das Einbringen einer definierten Zelldosis ermöglicht und ein zu rasches Abwandern vom Transplantationsort in vivo verhindern soll. Die vorliegende Arbeit beschreibt anhand sieben aufeinander aufgebauter Einzelprojekte verschiedene in vitro- und in vivo-Untersuchungen zum osteoblastären Potential von Progenitorzellen aus dem Nabelschnurblut und Knochenmark.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Biokompatibilität von Implantaten in der Orthop...
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1.1 Implantatmaterialien und ihre Bindung an das Implantatlager Die Entwicklung der orthopadischen Chirurgie ist in den vergangenen 20-30 J ahren durch die standig zunehmende Implantation von Fremdmaterialien gekennzeichnet. Zum einen werden diese in Form von Nageln, Schrauben und Platten temporar implantiert, zum anderen wird jedoch auf dem Gebiet des Knochen- und Gelenkersatzes eine dauerhafte, moglichst lebenslange Implantation angestrebt. Seit Einftihrung des rostfreien Stahles in die orthopadische Chirurgie sind die durch die temporare Implantation verursachten biologischen Probleme geringer geworden. Die M~erfolge auf dem Gebiet des dauerhaften Knochen- und Gelenkersatzes haben jedoch die Implantatforschung intensiviert und ftihrten so zur Verbesserung der bisher verwandten Implantate aus Metallen und Kunststoffen sowie zur Entwicklung neuer Im plan tationsmaterialien. Die erste zusammenfassende Darstellung der Grundlagen der Alloplastik mit Metallen und Kunststoffen wurde 1967 von Contzen, Straumann und Paschke publiziert. Sie weisen auf das Hauptproblem der als Knochen- und Gelenkersatz verwandten Implantate hin, niimlich auf die unzureichende Fixation des Implantates an das angrenzende biologische Gewebe. Grundsatzlich sind heute 3 Arten der Verbindung Implantat-Implantatlager denkbar (Hench u. Mitarb. 1971). Dieses sind: 1. die mechanische Bindung, 2. die Bindung in Abhangigkeit von physikalischen Kraften und 3. die chemische Bindung. Die bis heute iibliche mechanische Verbindung ihrerseits kann durch 3 Methoden erreicht werden: 1. die indirekte Fixation des Implantates durch Schrauben und Nagel, 2. die Verankerung des Implantates durch die Verwendung von Polymethylmethacrylat (PMMA)und 3. die direkte Impaktion des Implantates in den Knochen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Biodegradierbare Implantate und Materialien
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Führende Spezialisten geben den aktuellen Stand der Forschung, Entwicklung und klinischen Anwendung der polymeren und keramischen biodegradablen Implantatmaterialien für den Einsatz in der Unfallchirurgie, Orthopädie und Kiefer- und Gesichtschirurgie wieder. Für die wichtigsten heute eingesetzten Materialien werden neue Erkenntnisse zu In-vitro- und In-vivo-Biokompatibilität, Degradationscharakteristik, Bearbeitungsverfahren, Implantatfunktionsprüfungen und klinischen Anwendungen dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Biokompatibilität von Implantaten in der Orthop...
56,53 € *
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1.1 Implantatmaterialien und ihre Bindung an das Implantatlager Die Entwicklung der orthopadischen Chirurgie ist in den vergangenen 20-30 J ahren durch die standig zunehmende Implantation von Fremdmaterialien gekennzeichnet. Zum einen werden diese in Form von Nageln, Schrauben und Platten temporar implantiert, zum anderen wird jedoch auf dem Gebiet des Knochen- und Gelenkersatzes eine dauerhafte, moglichst lebenslange Implantation angestrebt. Seit Einftihrung des rostfreien Stahles in die orthopadische Chirurgie sind die durch die temporare Implantation verursachten biologischen Probleme geringer geworden. Die M~erfolge auf dem Gebiet des dauerhaften Knochen- und Gelenkersatzes haben jedoch die Implantatforschung intensiviert und ftihrten so zur Verbesserung der bisher verwandten Implantate aus Metallen und Kunststoffen sowie zur Entwicklung neuer Im plan tationsmaterialien. Die erste zusammenfassende Darstellung der Grundlagen der Alloplastik mit Metallen und Kunststoffen wurde 1967 von Contzen, Straumann und Paschke publiziert. Sie weisen auf das Hauptproblem der als Knochen- und Gelenkersatz verwandten Implantate hin, niimlich auf die unzureichende Fixation des Implantates an das angrenzende biologische Gewebe. Grundsatzlich sind heute 3 Arten der Verbindung Implantat-Implantatlager denkbar (Hench u. Mitarb. 1971). Dieses sind: 1. die mechanische Bindung, 2. die Bindung in Abhangigkeit von physikalischen Kraften und 3. die chemische Bindung. Die bis heute iibliche mechanische Verbindung ihrerseits kann durch 3 Methoden erreicht werden: 1. die indirekte Fixation des Implantates durch Schrauben und Nagel, 2. die Verankerung des Implantates durch die Verwendung von Polymethylmethacrylat (PMMA)und 3. die direkte Impaktion des Implantates in den Knochen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Biodegradierbare Implantate und Materialien
56,53 € *
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Führende Spezialisten geben den aktuellen Stand der Forschung, Entwicklung und klinischen Anwendung der polymeren und keramischen biodegradablen Implantatmaterialien für den Einsatz in der Unfallchirurgie, Orthopädie und Kiefer- und Gesichtschirurgie wieder. Für die wichtigsten heute eingesetzten Materialien werden neue Erkenntnisse zu In-vitro- und In-vivo-Biokompatibilität, Degradationscharakteristik, Bearbeitungsverfahren, Implantatfunktionsprüfungen und klinischen Anwendungen dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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